Knieschmerzen
 
Knorpelverletzung im Kniegelenk
 
Rheuma und Arthroseschmerz
 
Osteoporose
 

Übersicht Studien

Aktuell rekrutierende Studien

Indikation Art der Therapie Alter u. Geschlecht Besonderheiten
Herpes Zoster adjuvantierter Impfstoff Männer und Frauen zwischen 50 und 80 Jahren  
Schmerztherapie Tabletten Männer und Frauen ab 18 Jahren  
frische Knieknorpelverletzung Biological Männer und Frauen ab 18 Jahren  
       
Laufende Studien

Indikation Art der Therapie Alter u. Geschlecht Besonderheiten
Onychomykose topische Anwendung Männer und Frauen ab 18 Jahren  
Prostatakarzinom      
       
Abgeschlossene Studien

Indikation     Besonderheiten
Rheumatoide Arthritis, Osteoarthritis     Phase III
Gonarthrose, Gonarthritis     Phase III
Kreuzschmerzen     Opiat-Studie, Phase III
Gicht     Phase III
Bluthochdruck, Hypercholsterinämie     Phase III
Rheumatoide Arthritis     Phase III
Durch niedrig dosierte Opiate induzierte Obstipation     Phase III
Niedriges oder mittelgradiges Schlaganfallrisiko bei nicht valvulär bedingtem Vorhofflimmern     Phase III
Coxarthrose     Phase III
Bluthochdruck     Phase III
Arthrose, rheumatoide Arthrose (hohes Risiko für gastrointestinale Nebenwirkungen)     Phase IV
Gewichtsreduktion     Phase IIb/ III
Osteoporose     Phase IIIb
Osteoarthritis des Knies     Phase II-III
Validierung des BFI hinsichtlich Obstipation      
Überlegenheit -in Bezug auf Immunogenität- eines adjuvantierten Grippeimpfstoffes     Phase III
Durch hoch dosierte Opiate induzierte Obstipation     Phase III
Osteoporose     Phase III
Mehrzweckorthese zur Behandlung einer Osteoporose      
Rheumatoide Arthritis     Phase II
Herpes Zoster     Phase II
Alzheimererkrankung     Phase IV
Gonarthrose     Phase IV
Grippeschutzimpfung     Phase III
Harnwegsinfektion     Phase III
Prostatitis     Phase III
Gicht     Phase II
Gonarthrose     Phase II
Gonarthrose und Coxarthrose / Opiate     Phase III
Rheumatoide Arthritis     Phase IV
Schweinegrippeschutzimpfung     Phase III
Niedrig dosierte Opiate bei Kreuzschmerzen     Phase IV
Grippeschutzimpfung     Phase III
Detrusor Hyperaktivität     Phase IV
       
       
       

Knieschmerzen

  Läßt sich Knorpelverschleiß am Knie rückgängig machen? Eher nein, aber die Schmerzen lassen sich oft auch OHNE Medikamenteneinnahme verringern. Grundlage für diese Studie ist die Feststellung, dass sehr viele Patienten keine ausreichende Schmerztherapie bei der Kniegelenksarthrose haben und z.T. auch schon mögliche Nebenwirkungen ihrer bisherigen Medikationen erfahren mußten.  Viele Patienten möchte gerne die sonst erforderliche Einnahme der Medikamente reduzieren. Die Diskussionen um Marktrücknahme von Vioxx® und Prexige® haben viele Patienten weiter verunsichert. Auf der anderen Seite erscheinen operative Maßnahmen für viele Patienten noch nicht erforderlich.
Ziel der Studie ist der Nachweis von Sicherheit, Wirksamkeit und besonderer Nebenwirkungsarmut eines Biological im Einspritzen in das Kniegelenk zur Therapie der Kniegelenksarthrose. weiter...
 

Rheuma und Arthroseschmerzen

Läßt sich die Verträglichkeit bei der Einnahme von Dauermedikamenten verbessern? Vielleicht! Die Patienten mit der Notwendigkeit einer durchgehenden Schmerztherapie kennen möglicherweise Magen– und Darmschmerzen durch schmerzlindernde Antirheumatika. Neue Entwicklungen sollen die Therapie erleichtern. Viele Patienten mit chronischen Gelenkschmerzen an Knie, Hüfte oder der Wirbelsäule kenn das Problem. Wenn sie nicht wirklich jeden Tag ihre Medikamente einnehmen, gehen die Schmerzen nicht weg. Und wenn sie dann die Medikamente mal einige Tage nicht eingenommen haben, kommen die Schmerzen ganz schnell wieder. Doch welche Probleme können durch die Einnahme von Antirheumatika wie Diclofenac oder Ibuprofen und den modernen COX-2-Hemmern wie Arcoxia®, Celebrex® oder Prexige® entstehen? weiter...

Osteoporose

Der Knochen stellt das tragende Organ des menschlichen Körpers dar. Durch ein komplexes System von knochenaufbauenden und knochenabbauenden Zellen ist es dem Knochen möglich, sich an die Erfordernisse der Belastungen anzupassen. Dies geschieht jedoch relativ langsam. Bei zu starkem Abbau droht ein Verlust der Knochenfestigkeit.  weiter ...

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